Reiki bei Tieren


Herzzeit Meschede Reiki bei Tieren

Ebenso wie Kinder, sind auch Tiere äußerst empfänglich für Reiki.  Auch sie genießen das Handauflegen im Allgemeinen besonders. Wenn Tiere genug  Energie erhalten haben, stehen sie auf und gehen einfach weg.

 

Wie auch beim Menschen, kann Reiki hier bei Krankheiten, Verletzungen, Stress, Angst, allgemeinen Verhaltensproblemen und psychischen oder psychosomatischen Krankheiten sowie Verhaltensauffälligkeiten eingesetzt werden.

 

Die Energie kann Schmerzen lindern, den Heilungsprozess beschleunigen, die Lebensqualität bei einem schwer erkrankten Tier erheblich verbessern, bei akuten und chronischen Erkrankungen kann eine Verbesserung eintreten. Das Immunsystem, die Selbstheilungskräfte und der Stoffwechsel werden angeregt, der Körper kann entgiften und die Vitalisierung und Entspannung wird gefördert.

 

Für Reiki-Anwendungen sind grundsätzlich alle Tiere empfänglich, auch wenn sie noch so klein oder noch so groß sind. Da Menschen und Tiere immer eine enge Bindung eingehen, können sie sich gegenseitig stark beeinflussen. Viele Beschwerden bei den Tieren werden durch den Besitzer verursacht – etwa die Übertragung starker Nervosität. Daher ist es sinnvoll, sowohl Tier als auch Besitzer ganzheitlich zu behandeln.

 

  

Hier einige Beispiele für mögliche Anwendungsbereiche

 

 

Herzzeit Meschede Reiki bei Tieren

Reiki bei Hunden

  • mangelndes Vertrauen
  • nach Besitzerwechsel
  • Nervosität
  • Schock, Verletzung, Unfall
  • Ausstellungen, Tierarztbesuche
  • Aggressionen
  • Unsauberkeit
  • Angst (auch vor dem Autofahren)
  • Sterbebegleitung
Herzzeit Meschede Reiki bei Tieren

Reiki bei Katzen

  • Gewöhnung an eine neue Umgebung, Möbel, Streu...
  • mangelndes Vertrauen
  • nach Besitzerwechsel, Wohnungswechsel
  • Ausstellungen
  • Schock, Verletzung, Unfall
  • beißen, kratzen, Unsauberkeit
  • Angst
  • Sterbebegleitung
Herzzeit Meschede Reiki bei Tieren

Reiki bei Pferden

  • nach Besitzerwechsel
  • Gewöhnung an eine neue Umgebung
  • Probleme beim Satteln
  • Einreiten
  • nach Stallwechsel
  • bei Wettbewerben
  • Scheuen, Nervosität
  • Schwierigkeiten beim Reiten
  • Schock, Verletzung, Unfall
  • Aggressionen
  • Angst
  • Sterbebegleitung


Geistiges Heilen ersetzt keinen Arzt oder Heilpraktiker, kann aber jederzeit mit medizinischen oder anderen Therapien kombiniert werden.